Veränderungen der Stadtlandschaft im Klimawandel.
Da muss sich die Stadt auf die großen Veränderungen von Natur und Umwelt im Klimawandel vorbereiten. Starkregen und Hochwasser, Hitze, Dürre und Trockenheit werden zu bewältigen sein. Überschwemmungen und Mangel an Wasser werden sich ablösen.
Der Forschungsauftrag „Stadtklima“ der LMU München von 1979, an dem ich teilgenommen habe und für den die Infrarotaufnahmen 800nm aus der Luft fotografiert wurden, brachte vollkommen neue Erkenntnisse zum Klimawandel, besonders zu den schnellen Veränderungen des Stadtklimas.
Die Mess- und Fototermine auf dem Boden und aus der Luft erfolgten auf die Minute genau.
3 Fluggeräte, die Turbinen konnten nicht so schnell abkühlen, an einem Tag, waren ganz schön anstrengend. Danke an die guten Piloten.
Das Projekt „Umweltfotografie“ wird seit 1970 zur Darstellung und Dokumentation von Veränderungen der Umwelt angewendet. Besonders aus den für das Auge unsichtbaren Spektralbereichen (Infrarot) werden Erkenntnisse zur Änderung von Flora und Fauna im Klimawandel fotografiert.
In Heft 1 / 1978 und 1 / 1980 von “ Photo Technik International“ wurde auf die Veränderung der Atmosphäre durch die Unmengen an Gift- und Schadstoffen durch Auswertungen mit Äquidensiten hingewiesen. Die Hefte sind in deutscher, englischer und französischer Sprache in mehr als 80 Ländern der Erde veröffentlicht worden.
Am Beispiel des Verbesserungsvorschlages „Wärmedämmung an Gebäuden“ von 1976 kann man erkennen, wie lange die Umsetzung von normalen und schnell machbaren Bautechniken dauert. Im Januar 1977 wurde erstmalig die Fassade Blumenstraße 28 mit einer Wärmebildkamera der Firma „AGA“ aus Schweden erfasst und die erheblichen (bares Geld!) Energieverluste dargestellt.
Für diesen Verbesserungsvorschlag gab es DM 250.- Prämie.